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Vom 24.05. - 28.05. hielten wir im Burgenland bei unserer Partnergemeinde St. Martin an der Raab ein Trainingslager ab. 

Nach der Anreise die uns durch 6 Bundesländer sowie durch Deutschland führte konnten wir die Unterkunft im Landgasthof Kanz "Jagaberghof" beziehen. Nach dem Check In ging es nach draußen um die müden Beine wieder fit zu machen.

Im Anschluss daran stand ein Treffen mit dem Feuerwehrkommandanten der Feuerwehr Eisenberg (Ortsteil von St. Martin) auf dem Programm. Er zeigte uns die Trainingsmöglichkeiten die uns für die nächsten Tage zu Verfügung standen.

Am Donnerstag hieß es dann um 0700 Tagwache und Frühstück, um dann um 0900 mit einer Kraft und Sprinttrainingseinheit in den Tag zu starten. Nach dem Mittagessen ging es dann nach Rudersdorf Berg zum Parallelbewerb. Bevor wir mit unserem Aufwärmprogramm starteten blieb noch ein wenig Zeit sich die Geräte und den Platz anzuschauen. Pünktlich nach Zeitplan konnten wir unseren Angriff um 13:58 Uhr auf der Bahn 1 durchführen. Und siehe da zum ersten Mal gelang es uns eine 27er Zeit auf einem Bewerb zu zeigen, wir schafften eine 27,99 fehlerfrei.

Mit dieser Zeit qualifizierten wir uns als erstes für das Achtelfinale, wo wir im nächsten Lauf gegen Grafenschachen eine Zeit von 28,30 zeigen konnten. In den nächsten drei Läufen lieferten wir uns einen harten Kampf mit der Wettkampfgruppe Zillingtal. Im Viertelfinale hielt die Uhr bei 28,50 und im Halbfinale bei 30,30 Sekunden. Im Finale standen wir bei 30,10 Sekunden jedoch verhinderte ein nicht ganz ausgerollter Druckschlauch den Sieg. Wir möchten uns hier nochmals bei der FF Rudersdorf Berg für den perfekten Bewerb bedanken. Um 22:30 Uhr im Hotel angekommen hieß es dann wiedermal Beine ausrollen um auch am nächsten Tag wieder fit zu sein.

Auch am Freitag ging der Wecker um 7 Uhr. Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhren wir dann nach Fürstenfeld um im dortigen Stadion mit der Damengruppe von Rudersdorf Berg (Burgenland) und der Altersgruppe aus Puch (Kärnten) ein Staffellauftraining zu absolvieren. Hierbei konnten wir gemeinsam trainieren und uns gegenseitig austauschen.

Zum Abschluss ging es dann in das Berggasthaus Pfingstl in Rudersdorf zum gemeinsamen Mittagessen. Wir möchten auch hier nochmals beiden Gruppen für das gemeinsame Training sowie das Organisieren danke sagen. Am Nachmittag ging es dann auf den Trainingsplatz der Feuerwehr Eisenberg. Hier warteten schon ein paar Kameraden der Feuerwehr Eisenberg die uns das Gerät sowie den Platz zu Verfügung stellten. Nach ein paar Teilproben auf dem Gerät rundete eine Krafteinheit das Training für diesen Tag ab.

Am Samstag klingelte wieder um 7 Uhr der Wecker und es hieß abermals Frühstück und ab auf den Sportplatz. Auch an diesem Vormittag machten wir eine Kraft/Sprinteinheit um für den am Nachmittag anstehenden Bewerb in Dietersdorf bei Fürstenfeld gerüstet zu sein. Mit einer Zeit von 33 sek. im Löschangriff und einem Staffellauf von 51,26 Sekunden konnten wir uns trotz 10 Fehlern für den Parallelbewerb qualifizieren. Somit galt es nochmals zwei Durchgänge zu bestreiten. Im ersten Durchgang des Parallelbewerbs gelang es uns eine Zeit von 30,17 Fehlerfrei zu erreichen und im Finale konnten wir uns dann mit einer Zeit von 30,23 Sekunden über den Sieg freuen. Wir möchten uns auch hier recht herzlich bei der FF Dietersdorf für den perfekt Organisierten Bewerb bedanken.

Im Anschluss an die Siegerehrung waren wir dann bei der Feuerwehr Eisenberg zum Grillen im Feuerwehrhaus eingeladen. Hierbei konnten wir dann das Trainingslager gemütlich ausklingen lassen. Danke für das gemütliche beisammen sein und das gute Essen.

Am Sonntag starteten wir dann die Heimreise um ca. 8:30 Uhr, in Richtung Ludesch. Nach guten 10 Stunden Fahrzeit inklusive Stau vor dem Arlberg konnten wir das Trainingslager erfolgreich abschließen.

Wir möchten uns nochmals bei allen die uns irgendwie unterstützt haben bedanken. Ein großer Dank geht an unser Trainerteam das sich immer bestens um uns kümmert. Des Weiteren möchten wir uns bei allen Sponsoren, Gönnern und Unterstützern bedanken. Auch unseren Familien, Frauen und Freundinnen möchten wir danke sagen, dass sie immer hinter uns stehen.

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